HECEAS

Heidelberger Centrum für Euro-Asiatische Studien e.V.

an der Universität Heidelberg

View this page in English              Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg

Projekte von HECEAS


  • 1. Tagungen
    • Bioethische und gesundheitliche Herausforderungen für die islamische Welt:
      Aids, Drogen und Reproduktionsmedizin
      Hamburg, 22. Juni 2007
      Gemeinsame Veranstaltung des Lehrstuhls für Turkologie am Asien-Afrika-Institut der Universität Hamburg und dem HECEAS e.V.
      Tagungsprogramm
      Tagungsband

    • 1. Internationales Symposium zum Alevitentum: Die Rolle der alevitischen Geistlichen (ocak-dede) in Geschichte und Gegenwart
      Heidelberg, 1.-2. Dezember 2006
      Veranstaltet vom Sonderforschungsbereich Ritualdynamik an der Universität Heidelberg (Projekt C7) in Kooperation mit den HECEAS e.V., dem Schah Ibrahim Veli Ocagi und weiteren Partnern.
      Tagungsbericht
      Tagungsprogramm

    • Islam und Moderne: Reformdenken im türkischen Islam heute
      Heidelberg, 25. Juni 2006
      Gemeinsame Veranstaltung von HECEAS e.V. mit der Redaktion der Zeitschrift islâmiyat (Ankara).
      Kooperartionspartner:
      Islamwissenschaft, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg
      Islamwissenschaft, Ruhr-Universität Bochum
      Tagungsbericht

  • 2. Seminare für Entscheidungsträger und entsandte Manager internationaler Unternehmen
      Zur Förderung der internationalen Zusammenarbeit veranstalten wir auf Anfrage für internationale Organisationen, Unternehmen und politische Institutionen regelmäßig Seminare für den Erwerb interkultureller Kompetenzen und von Regionalkenntnissen zu folgenden Ländern und Regionen:
      Balkan, Türkei, Vereinigte Arabische Emirate, Iran, Libanon, Russland, Pakistan, China, Taiwan, Japan, Indonesien oder Malaysia.
  • 3. Podiumsdiskussionen
    • Ressourcen, Moeglichkeiten und Grenzen einer alevitischen Theologie
      Heidelberg, 29. November 2014
      Veranstaltung von HECEAS e.V. in Kooperation mit dem Heidelberg Center for Cultural Heritage (HCCH) und der Abteilung Islamwissenschaft des Seminars für Sprachen und Kulturen des Vorderen Orients (Universität Heidelberg)
      Abstract
      Plakat